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	<title>Ganzheitliche Gesundheit Archive - freiseinmentoring.de</title>
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	<title>Ganzheitliche Gesundheit Archive - freiseinmentoring.de</title>
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	<item>
		<title>Mit Achtsamkeit entdecken was in Dir ist und was Dir gut tut</title>
		<link>https://freiseinmentoring.de/achtsamkeit-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Stiglmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 13:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliche Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lerne, auf die innere Stimme zu hören, um regelmäßig festzustellen, ob die Gewohnheiten Dir noch guttun oder ob festgelegte Routinen überhaupt zu Dir passen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiseinmentoring.de/achtsamkeit-entdecken/">Mit Achtsamkeit entdecken was in Dir ist und was Dir gut tut</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiseinmentoring.de">freiseinmentoring.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3684" class="elementor elementor-3684" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das eigene Ich erkunden</h2>				</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Ein Gastbeitrag von Christin Kunze</p>
<p></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-d8da594 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="d8da594" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Wir funktionieren in einer Welt, die durch äußere Einflüsse und Gegebenheiten uns immer wieder vorgibt, was wir zu denken, zu fühlen und was wir zu tun haben. Oft ist es so, dass wir dies gar nicht merken und es als gegeben hinnehmen.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Doch wenn es dir wie mir geht, dann merkst du irgendwann, dass etwas nicht stimmt. Wir sind komplexe Wesen, die mit unseren Vorstellungen, Bedürfnissen und Wünschen in diese Welt gekommen sind. Wir geben alles. Doch häufig ist es einfach das Falsche. Statt unsere Stärken in unseren Job einbringen zu können, geben wir manchmal hauptsächlich unsere Zeit. Zu oft passiert es, dass die Menschen in unserem Leben unsere Energie abziehen, als dass wir aus dem Miteinander gestärkt hervor gehen.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Doch auch fragte ich mich, wer ist das eigentlich – ICH? Was will ich, was will der innerste Kern in mir? Ich lebte mein Leben und doch fühlte ich – das bin noch nicht ganz ich. Ich fühlte in mir einen blinden Fleck, das heißt ich nahm ein Puzzlestück in mir wahr, konnte es aber noch nicht zuordnen. Ich lebte einen gewissen Teil meines Lebens noch nicht aus. Ich war noch nicht in meiner ganzen Kraft.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Ich wünschte mir vom sprichwörtlichen Standstreifen auf die Spur meines Lebens, wenn nicht sogar auf die Überholspur zu kommen. Denn genau das fühlte ich in mir, ich hatte viel zu geben, wollte in meine volle Kraft kommen und dann endlich durchstarten. Obwohl ich manchmal das Gaspedal komplett durchtrat, kam ich trotzdem nicht so richtig vom Fleck. Denn die Handbremse war immer angezogen.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Wie löse ich also diese Handbremse, fragte ich mich. Ich begann mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Dort fand ich zunächst meine Antwort – in Gewohnheiten – vor allem neuen Gewohnheiten. Waren diese einmal aufgebaut, hatten sie das Potential in sich mein Leben zu verändern.</p>
<p></p>								</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
			</p>
					</blockquote>
						</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Ich begann mich mit Gewohnheiten zu beschäftigen, dies aber nicht nur theoretisch, sondern ich wollte aktiv etwas tun. Ich wollte das Glück wiederentdecken und fand es in Glücksgewohnheiten. Ein Jahr baute ich mir jeden Monat neue Gewohnheiten auf, die mich auch tatsächlich zufriedener und glücklicher machten. Ich wollte erfahren, ob es stimmt, dass man mit monatlichen Glücks-Gewohnheiten sein Leben verändern kann.</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Ein Jahr der Veränderung</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Nach 12 Monaten und 12 Glücksgewohnheiten (wie tägliches Meditieren, Journaling, neue Dinge erleben, Ausmisten, Dankbarkeit…) fühlte ich, dass es für mich tatsächlich eine Veränderung zum Positiven gab. Ich war nun gewohnt zu tun, statt nur zu warten, dass sich Dinge ändern. Ich nahm mein Leben selbst in die Hand.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Jetzt kommt die Krux des Ganzen. Gewohnheiten sind Gewöhnungssache – dadurch laufen sie irgendwann unbewusst ab und werden nicht mehr hinterfragt. Dadurch fehlt die Reflexion ob sie mich in meinem Wünschen und Bedürfnissen noch unterstützen. Das entscheidende ist die Achtsamkeit. Nicht ohne Grund heißt es im obigen Zitat „ACHTE auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.“</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Achtsamkeit ist in aller Munde, aber die Bedeutung ist oft unklar, bis man seinen eigenen Zugang dazu findet. Wie du und ich Achtsamkeit definieren und worin wir sie finden, können nur wir selbst bestimmen. Meine Definition von Achtsamkeit muss nicht die deine sein. Für mich als emphatischer, möglicherweise hochsensibler Mensch, der kleine Details in meiner Umgebung wahrnimmt, die sonst niemand sieht, war Achtsamkeit nie so wirklich mit Yoga und Meditation verbunden. Denn ich dachte, ich trage sie bereits in mir, aber Pustekuchen.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">HA! Erst in diesem Jahr meiner persönlichen Reise zu mir und zu meinem wahren Kern, bekomme ich eine Idee was Achtsamkeit ist und was sie für MICH bedeutet. Das will ich betonen, denn ich glaube mittlerweile, dass jeder anders an dieses Thema herangehen sollte. Denn mir wurde bewusst, dass wir unterschiedliche Bedürfnisse haben und daher einen eigenen Zugang dazu benötigen.</p>
<p></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Neue Gewohnheiten etablieren</h2>				</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Ich höre nun in mich hinein, um herauszufinden, was ich wirklich möchte und was mir guttut. Das schließt meine Gewohnheiten, auch die neu gewonnen, nicht aus.</p>
<p style="font-weight: 400;">So frage ich mich täglich aufs Neue, ob ich heute aus dem Bett arbeiten will oder ob ich meine Morgenroutine normal durchziehe (Meditation, Journaling, Sport und / oder eine kleine Tanzeinlage für die Glücksgefühle). Ich bin von dem Grundsatz abgerückt „one size fits all“. „Tu das und dann bist du glücklicher und achtsamer“, wirst du aus meinem Mund nicht mehr hören. Es gibt Menschen mit Morgenroutine, Abendroutine, Arbeitsroutinen aber auch solche die lieber frei entscheiden, was sie täglich tun. Routinen sind gut, wenn man sie aufbaut und mit Ihnen experimentiert. Man darf jedoch nicht vergessen auf die innere Stimme zu hören, um regelmäßig festzustellen, ob die Gewohnheiten einem noch guttun oder ob festgelegte Routinen überhaupt zu einem passen.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Daher gibt es von mir heute keine 10 Tipps, wie du achtsamer wirst und welche Routinen dabei helfen. Nein, mein Anliegen wäre es, dich zu bitten, dir zuzuhören.</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Was spürst du, wenn du deiner Achtsamkeitsroutine nachgehst?</li>
<li>Wo spürst du dich am besten mit dir verbunden? Indem du stillsitzt oder willst du viel lieber tanzen?</li>
<li>Wann hast du wirklich Lust auf etwas? Machst du es nur weil es heißt, man sollte morgens meditieren?</li>
<li>Brauchst du manchmal Pausen von der Routine und willst du einfach nur mal nichts tun?</li>
</ul>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Fühle in dich hinein – was lösen die Fragen in dir aus? Notiere dir deine Gedanken frei heraus, ohne zu überlegen oder auf die Formulierung zu achten. Beantworte dir selbst die Frage: Warum tust du, was du tust oder auch nicht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Alles Liebe<br />Deine Christin</p>
<p></p>								</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Achtsamkeit beginnt da, wo du dir selbst zuhörst.			</p>
					</blockquote>
						</div>
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		</div>
						</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Christin Kunze - Coaching, Energiearbeit &amp; Human Design</h4>				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Hallo, ich bin Christin Kunze. Ich bin mit Leib und Seele Coach und unterstütze Menschen dabei sich selbst besser kennen zu lernen und in ihre Kraft zu kommen. Ich wohne im schönen Bonn und beschäftige mich mit dem Thema wie man ein Leben nach den eigenen Herzenswünschen ausrichten kann. Dabei greife ich auch auf eigene Erfahrungen zurück, denn in 2020 verwirklichte ich meinen größten Lebenstraum: Ich schrieb und veröffentlichte endlich mein eigenes Buch. Mittlerweile darf ich sogar auf drei Bestseller-Bücher über Glücksgewohnheiten zurückblicken.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich verbinde moderne Spiritualität, Human Design und systemisches Coaching. So unterstütze ich dich bei der Entdeckung und Umsetzung deiner Herzenswünsche. Ich begleite dich auf dem Weg dein Leben nach deinen eigenen mitgebrachten Stärken und Bedürfnissen auszurichten.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="http://www.happyrituals.de/"><strong>www.happyrituals.de</strong></a></p>
<p style="font-weight: 400;"> </p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://freiseinmentoring.de/achtsamkeit-entdecken/">Mit Achtsamkeit entdecken was in Dir ist und was Dir gut tut</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiseinmentoring.de">freiseinmentoring.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körper &#038; Seele – warum es so wichtig ist, dass wir den Zusammenhang verstehen</title>
		<link>https://freiseinmentoring.de/koerper-seele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Stiglmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2024 11:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliche Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Körperübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freiseinmentoring.de/?p=3638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Versuche bei wiederkehrenden Beschwerden ohne körperliche Erklärung auch die Seele miteinzubeziehen und überlege dir, was dein Körper dir damit sagen möchte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freiseinmentoring.de/koerper-seele/">Körper &#038; Seele – warum es so wichtig ist, dass wir den Zusammenhang verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiseinmentoring.de">freiseinmentoring.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3638" class="elementor elementor-3638" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lerne Dich kennen</h2>				</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Ein Gastbeitrag von Michaela Muthig. </p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Körper? Seele? Wo ist da der Unterschied? Wie hängt beides zusammen? Und gibt es überhaupt einen Zusammenhang? Diese Fragen werde ich als Fachärztin für Psychosomatik ganz oft gefragt. Meine Antwort darauf: Körper und Seele sind so stark ineinander verwoben, dass wir gar nicht genau sagen können, wo das eine aufhört und das andere anfängt. Ist das jetzt zu abstrakt und verwirrend? Ich erkläre es dir an einem Beispiel: Stell dir vor, du stehst am Ufer eines kleinen Sees und beginnst, Steine ins Wasser zu werfen. Die Wellen, die dadurch hervorgerufen werden, machen nicht etwa in der Mitte des Sees Halt, sondern sie erreichen ganz automatisch auch das andere Ufer.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Wenn wir das Bild auf uns übertragen, so besteht das eine Ufer des Sees aus unseren körperlichen Prozessen, wie zum Beispiel Stoffwechselvorgängen, Muskelspannung und Durchblutung. An dem anderen Ufer sind die seelischen Vorgänge zu finden wie zum Beispiel unsere Stimmung und unsere Grundeinstellung. Kleine Steinchen, wie zum Beispiel eine kurz dauernde Erkältung oder eine Schnittwunde, werden keine weitreichenden Auswirkungen haben und das „Seelenufer“ oft nicht erreichen. Aber wenn du beispielsweise eine länger bestehende körperliche Erkrankung hast oder starke Beeinträchtigungen, so ist das, als würde ein großer Stein ins Wasser geworfen, der deutliche Wellen verursacht, und dies wird sich auch auf deine Seele auswirken. Hattest du einmal mehrere Tage starke Zahnschmerzen? Du wirst selbst festgestellt haben, wie sehr deine Stimmung darunter gelitten hat und wie dich diese Situation gestresst hat.</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Wenn der Körper krank ist, wird die Seele automatisch mit beeinträchtigt. Und umgekehrt.</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Hast du einmal festgestellt, dass du immer dann eine Erkältung bekommst, wenn es auf der Arbeit ganz besonders stressig wird? Oder leidest du immer häufiger an Schlafstörungen oder Kopfschmerzen? Oder ist dein Nacken ist nach einem anstrengenden Gespräch immer völlig verspannt? Auch hier kannst du die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele gut beobachten, nur dass du diesmal am Seelenufer stehst: Der Körper wird krank, weil die Seele zu stark belastet ist.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">In unserer schnelllebigen Zeit sind wir mit sehr vielen seelischen Belastungen konfrontiert. Leider haben wir schon früh verlernt, unsere eigenen Bedürfnisse wahr- und ernstzunehmen: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – „Nimm dich nicht so wichtig“ – „Stell dich nicht so an“ sind nur einige der Sätze, die wir bereits als Kind immer wieder zu hören bekamen. Daher fällt es für uns nicht so leicht, zu erkennen, wann unsere Seele eine Pause braucht.</p>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Wenn Du Dir das Bein gebrochen hast, ist der Schmerz so stark, dass Du ihn nicht ignorieren kannst. Wird die Seele krank, sind das aber oft schleichende Prozesse, und wir merken manchmal gar nicht, dass es uns zunehmend schlechter geht. Wir erkennen es oft erst an den Auswirkungen auf unseren Körper.</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Wir gehen über die Hilferufe der Seele hinweg und geben so lange Vollgas, bis der Körper krank wird.</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Vielleicht erkennst du auch schon Anzeichen, dass deine Seele dringend einmal etwas Ruhe braucht. Teste dich einmal, ob ein oder mehrere Aussagen auch auf dich zutreffen:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Ich leide überdurchschnittlich häufig unter körperlichen Beschwerden, zum Beispiel Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, oder ich bin sehr häufig und lange erkältet.</li>
<li>Bis jetzt hat man noch keine richtige Erklärung für meine Beschwerden gefunden, obwohl ich schon bei mehreren Ärzten war.</li>
<li>Ich werde meist dann krank, wenn ich es gerade gar nicht brauchen kann.</li>
<li>Ich reagiere stark auf Stress, zum Beispiel mit Kopf- oder Bauchschmerzen oder Verspannung.</li>
<li>Sobald die stressige Zeit vorbei ist, geht es mir oft auch körperlich besser.</li>
<li>Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Körper mich im Stich lässt.</li>
</ul>
<p></p>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Wenn du bei ein oder mehreren Sätzen genickt hast, dann wird es höchste Zeit, etwas zu tun. Denn das können Anzeichen sein, dass dein Körper krank wird, weil du die Hilferufe der Seele nicht hören kannst.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei <strong><a href="http://www.freiseinmentoring.de" target="_blank" rel="noopener">freiseinmentoring.de</a></strong> findest du schon ganz viele hilfreiche Anregungen, um deine Seele wieder zu pflegen und ganzheitlich gesund zu werden und zu bleiben. Und auch ich habe noch einige Tipps für dich.</p>
<p></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">So kannst du die Wechselwirkung zwischen Seele und Körper für dich nutzen:</h2>				</div>
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									<h5>Achte auf deine Atmung</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Durch die Atmung kannst du Gefühle beeinflussen und Stress abbauen. Unter Stress atmen wir oft oberflächlich und schnell, bei Entspannung dagegen tiefer und langsamer. Wenn du nun in Stressphasen bewusst langsamer atmest, interpretiert dein Gehirn das als entspannten Zustand und wir fühlen uns gleich ruhiger – selbst, wenn wir im größten Stress stecken. Ein einfacher Trick, der aber enorm wirksam ist.</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Bewege dich regelmäßig</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Unter Psychotherapeuten gibt es einen geflügelten Spruch: „2x pro Woche eine halbe Stunde Ausdauersport im Freien ersetzt ein Antidepressivum“. Ich bin nicht unbedingt Freund von solch einfachen Formeln, aber in Studien hat sich tatsächlich gezeigt, dass jemand, der sich regelmäßig an der frischen Luft bewegt, psychisch stabiler ist. Du tust also sowohl deinem Körper als auch deiner Seele einen Gefallen.</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Nutze Entspannungsmethoden</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Meditation, Yoga und andere Tätigkeiten, in der du dich konzentrierst (also dich im wahrsten Sinn des Wortes selbst ins Zentrum der Aufmerksamkeit stellst) wirken sich nicht nur auf die Psyche aus, sondern auch auf deinen Körper. So kann regelmäßige Meditation beispielsweise zu besserem Schlaf führen, den Blutdruck und die Cholesterinwerte senken und das Schmerzempfinden reduzieren. Eine sehr wirksame Methode und das ganz ohne Chemie!</p>
<p></p>								</div>
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									<h5>Lerne die Sprache deines Körpers</h5>								</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph">Gerade, wenn du unter chronischen, also immer wiederkehrenden oder lang andauernden Beschwerden leidest, für die ein Arzt keine körperliche Ursache gefunden hat, will deine Seele dir etwas mitteilen.</p>
<p></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-066ce8e elementor-widget elementor-widget-heading" data-id="066ce8e" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="heading.default">
					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Redewendungen &amp; ihre Bedeutung</h2>				</div>
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									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Hier gebe ich dir einige Übersetzungshilfen, die du vielleicht sogar schon aus dem Volksmund kennst:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li>Chronische Kopfschmerzen: Etwas bereitet mir Kopfzerbrechen</li>
<li>Nackenverspannungen: Etwas sitzt mir im Nacken</li>
<li>Magenschmerzen oder Magengeschwür: Etwas schlägt mir auf den Magen</li>
<li>Asthma/Luftnot: Jemand/Etwas nimmt mir die Luft zum Atmen</li>
<li>Ständig Schnupfen oder Riechstörungen: Ich habe die Nase voll</li>
</ul>
<p></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-4f9edf3 elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="4f9edf3" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Diese sind nur einige Beispiele – es gibt so viel mehr und ich bin immer wieder erstaunt, wie wir durch das Übersetzen des Symptoms die belastende Lebenssituation identifizieren und den dahinterliegenden Konflikt aufspüren können. Versuche also bei wiederkehrenden Beschwerden ohne körperliche Erklärung auch die Seele miteinzubeziehen und überlege dir, was dein Körper dir damit sagen möchte.</p>
<p></p>								</div>
				<div class="elementor-element elementor-element-8d6afec elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="8d6afec" data-element_type="widget" data-e-type="widget" data-widget_type="text-editor.default">
									<p></p>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-weight: 400;">Unser Organismus ist ein Wunderwerk und ich bin immer wieder beeindruckt, wie unser Körper und unsere Seele zusammenwirken und versuchen, Lösungen in dieser komplexen Welt zu finden. Wenn du aufmerksam und liebevoll mit dir umgehst und deine Bedürfnisse ernst nimmst, wirst du nicht nur ganz viel über dich erfahren, sondern vor allem gut für Körper UND Seele sorgen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Das wünsche ich dir!</p>
<p></p>								</div>
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							<blockquote class="elementor-blockquote">
			<p class="elementor-blockquote__content">
				Tu deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.			</p>
					</blockquote>
						</div>
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						</span>
		</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Michaela Muthig - Psychotherapeutin, Ärztin und Buchautorin</h4>				</div>
					</div>
		</div>
					</div>
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									<p style="font-weight: 400;">Michaela arbeitete fast zehn Jahre in der Psychosomatik der Uniklinik Tübingen. Sie hat dort zuletzt als Oberärztin die psychosomatische Tagesklinik geleitet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Seit 2019 bietet sie Online-Coaching an und hilft ihren Kunden, dabei, die Sprache der Seele zu deuten, Selbstsabotage zu erkennen und die eigentlichen Lebensziele herauszufinden.</p>
<p style="font-weight: 400;">In ihrem Buch „Der kleine Saboteur in uns“ beschreibt sie, wie wir unbewusste Widerstände entdecken und auflösen können. Ihr zweites Buch, ein Selbstcoaching-Buch gegen das Hochstapler-Syndrom, erschien 2021. Auf ihrer Website findest du viele Impulse rund um das Thema Selbstsabotage und Zielerreichung.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="http://www.coaching-azur.de/"><strong>www.coaching-azur.de</strong></a></p>								</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		<p>Der Beitrag <a href="https://freiseinmentoring.de/koerper-seele/">Körper &#038; Seele – warum es so wichtig ist, dass wir den Zusammenhang verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://freiseinmentoring.de">freiseinmentoring.de</a>.</p>
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